Im April in Planung:

 Auf der Schlagercouch: Edward Simoni

Der in Polen aufgewachsene Edward begann im Alter von sieben Jahren auf der staatlichen Musikschule in Bytom mit Violin- und Klavierunterricht.

Mit 14 Jahren lernte er Querflöte. Die Querflöte wurde neben dem Klavier auch sein Hauptinstrument auf der staatlichen Musikschule in Königshütte (Chorzów), Oberschlesien. Später erlernte er autodidaktisch die Panflöte, mit der er mehrere Schallplatten aufnahm. Sein erstes Album brachte ihm eine Goldene Schallplatte ein. Inzwischen sind zwei seiner Alben mit Gold bzw. Platin ausgezeichnet worden.

1991 war Edward Simoni als erster Instrumentalist dieser Sendung in der ZDF-Hitparade in Berlin zu Gast und belegte mit seiner Eigenkomposition Pan-Träume zweimal hintereinander Platz 1.

Neben James Last hat Edward Simoni bereits mit vielen internationalen Künstlern zusammengearbeitet, u. a. mit der russischen Harfenistin Tatjana Seyffert und dem Tenor Francisco Araiza aus Mexiko. Auch mit Christian Franke und Mundharmonika-Spieler Michael Hirte hat Edward Simoni bereits Duette aufgenommen. Mit dem Titel Der Apfelbaum (im Duett mit Sänger Christian Franke) erreichte Simoni erstmals die deutschen Singlecharts.

Die Musik Edward Simonis ist dem Easy Listening und der E-, U- und F-Musik zuzuordnen. Generell aber wurde seine musikalische Entwicklung von der Klassik und Rockmusik beeinflusst, wodurch er ein breites musikalisches Spektrum besitzt, was von der Romantik bis zum melodischen Techno reicht.

Zu Edward Simonis Vorbildern, die sein musikalisches Schaffen geprägt haben, gehören u. a. der britische Querflötist Ian Anderson (Jethro Tull), der US-amerikanische Geiger Jerry Goodman, der tschechische Keyboarder Jan Hammer sowie der griechische Komponist Vangelis. Darüber hinaus hat sich Edward Simoni seit seiner Jugend von der polnischen Band Die Roten Gitarren (Czerwone Gitary) musikalisch inspirieren lassen, besonders von den melodischen Kompositionen von Seweryn Krajewski.

Auf der Schlagercouch Kay Dörfel

Sympatisch - Authentisch - Vielseitig. So beschreib sich Kay Dörfel aus Eisenberg bei Gera auf seiner Homepage. Kay Dörfel steht seit Kindertagen auf der Bühne. Nachdem ihn sein Förderer Heinz Häßner 1982 für den „Lilo Herrmann Chor“ entdeckte, machte er ihn kurze Zeit später zu dessen Solisten.

Kay sang mit seiner glockenhellen Stimme und faszinierte alle. Im Laufe der Jahre durfte er zahlreiche Preise und Ehrungen entgegennehmen. Seinen größten Kindheits-Erfolg brachte ihm das Lied „Kleine weiße Friedenstaube“, welches heute vom Text noch mehr Bedeutung hat denn je.

Mit der Wende lernte Kay Dörfel seinen neuen Mentor Dieter Wilsdorf kennen und wechselte zum deutschen Schlager.

Bei einem seiner, schon damals zahlreichen Auftritte, hatte er das Glück, dass ein Bekannter des großen Produzenten Karl-Heinz Rupprich ihn sah und ein paar Tage später den Kontakt einfädelte. Die ersten eigenen Studioaufnahmen entstanden und es kam der erste Schallplattenvertrag.

Mit dem Album „Hallo mein Engel“, welches 1996 veröffentlicht wurde, stand auf einmal ein ganz neuer Name oben am Schlagerhimmel: Kay Dörfel.

Seitdem kann der sympathische Sänger, mit der gefühlvollen Stimme, auf jede Menge erfolgreiche LPs und Singles, sowie Auftritte und Gastspiele in TV-, Rundfunk- & Tourneeproduktionen zurückblicken, so u.a. beim Fernsehpreis „Weißer Löwe“ (MDR/hr), dem „Schlagerdiamanten“ (Super RTL) oder in „Musik für Sie“ (MDR).

Marie Winter

Die Russlanddeutsche Marie Winter wurde am 25.2.2000 in Krasnodar (Stadt im sonnigen Süden von Russland) geboren. Sie zog im Alter von 12 Jahren mit ihren Eltern nach Deutschland und machte im Frühjahr 2018 ihr Abitur.
Seit ihrem 6. Lebensjahr ist die Bühne zu ihrem zweiten Zuhause geworden. Bereits in Russland begann ihre umfassende musische Ausbildung am selben Institut an dem auch schon der Weltstar Anne Netrebko ausgebildet wurde. Täglicher Unterricht und Proben in diversen musischen Bereichen bildeten das Fundament der Ausbildung in den Fächern Tanz, Chor und Sologesang sowie später auch Klavierunterricht.


Pauline

Ende August hatte die jugendliche Sängerin mit dem charmanten französischen Akzent auf sich aufmerksam gemacht: Mit ihrer aktuellen Single “Sommer in Marseille” gefiel sie in der TV-Sendung "Immer wieder sonntags". Sie wurde von den Fernsehzuschauern prompt zur "Sommerhitkönigin 2020" gewählt und strahlte mit Moderator Stefan Mross um die Wette.

Paulines Schlager bringen wunderbare Leichtigkeit

Bei ihren Auftritten in den Live-Sendungen im Europapark Rust trug die 1,56 Meter kleine Pauline kurze Röckchen, weiße Turnschuhe und ein bauchfreies Oberteil in Weiß oder Pink. Niedlich ist sie, beschwingt und sehr jugendlich. Sie verbreitet mit ihren Liedern ein Gefühl von Leichtigkeit und Sorglosigkeit, das wir alle im Moment wohl sehr gut brauchen können.


Weitere Sendungen sind in Arbeit..